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Projekttage Oktober 2011

Spuk in der Ahorn-Schule

An unserer Schule lag in der vergangenen Woche Gruselstimmung in der Luft!

Die Klassenräume verwandelten sich in wahre Gruselkabinette, in denen die Schüler das Fürchten lernen konnten.

Zwei Tage lang boten alle Lehrer und Erzieher unserer Schule am 27. und 28. Oktober 2011 eine Reihe von Workshops zum Thema „Halloween“ an, in denen sich alles um den ursprünglich aus Irland stammenden Volksbrauch drehte, der in den 90er Jahren aus Amerika nach Deutschland gelangte und sich seither besonders bei Kindern wachsender Beliebtheit erfreut.

Für die Workshops haben wir  Pädagogen  uns eine Menge einfallen lassen: So wurden beispielsweise bei Kerzenschein Gruselgeschichten vorgelesen, erzählt oder nachgespielt.

Auch das bekannteste Halloween-Symbol – der Kürbis – durfte natürlich nicht fehlen! In verschiedenen Größen brachten wir die begehrten Pumpkins in die Schule.

Zuerst wurde ihr Gewicht geschätzt. Anschließend wurden die besten Schätzer/innen prämiert.

Alle kleinen und großen Geister der Klassenstufen 3-6  konnten dann die beliebten

Halloweengefährten aushöhlen, aus ihnen furchteinflößende Laternen gestalten oder aus deren

Masse – vermischt mit verlockenden Zutaten wie Schokolade oder Honig – leckere Essknete herstellen. Eine deftige Kürbissuppe wurde ebenfalls gekocht!

Am „Hexenkessel“ standen dabei unter der Anleitung von Herrn von Schade und Frau Lorenz viele kleine Küchenkräfte, sodass alle Schüler, Lehrer und Erzieher es sich ausgiebig schmecken lassen konnten.

Die Kreativität und das handwerkliches Geschickt unserer Schüler konnte beim Basteln und Gestalten von Karten, Collagen, Gespensterfiguren aus Gips, Lampions und gruseligen Halloweenmasken unter Beweis gestellt werden.

Zwei lehrreiche und aufregende Tage brachten eine willkommene Abwechslung in unseren Schulalltag!

Gabriela Schünke

(Sonderpädagogin an der Ahorn-Schule)

 

 

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Projekttage Mai 2011

Projekttage „Kunst und Natur“ vom 2.5. – 4.5.2011

Mittwoch, 4.5.

Am Projekt „Holzarbeiten und Schulhofgestaltung“ arbeiteten heute die Kinder der Klassen 5b, 6a und 6b. Bevor es an die Arbeit ging, gab Frau Bumke eine Einweisung zum Werkstoff Holz und zu den Holzwerkzeugen. Auf dem Hof durften die Kinder das Holz (Eiche und Ahorn) erst einmal mit allen Sinnen erforschen und bekamen dann von Herrn Ramisch gezeigt, wie sie es bearbeiten sollten. Eine Gruppe entfernte mit Stechbeiteln die Rinde der Stücke, aus denen eine Trommel, eine Klangharfe und ein Xylophon entstehen sollten. Eine andere Gruppe, die zum Schutz der Hände, aber auch vor der Kälte (!) Handschuhe bekam, feilte die halbkreisförmigen Holzstücke für ein Klangspiel, das in einem leeren Zaunfeld angebracht werden soll. Eine weitere Gruppe hob mit Spaten ein quadratisches Loch für die Klangharfe aus. Da die Arbeit sehr anstrengend war, durften jederzeit kleine Pausen eingelegt werden.
Parallel dazu wurde in den drei Tagen auf den Schulhof ein Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel mit einem Ahornblatt in der Mitte aufgemalt, welches super gelungen ist.


Die Gruppe „Kartonbau“ arbeitet seit Montag an eigenen Kreationen: einem „fliegenden Panzer“, einem „kunterbunten Riesenhaus“ mit Dachgarten und einem von Sonnenenergie betriebenen Roboter mit Batterie (für Schlechtwettertage), Augen, Kamera und Lüftungen. Die Arbeit, bei der Kartonteile zusammengeklebt, mit Zeitung beklebt und mit Temperafarben angemalt wurden, erforderte einiges an Anstrengung und Geduld, machte aber auch sehr viel Spaß. Die Ergebnisse sind sehr fantasievoll und können sich sehen lassen.


In der Gruppe „Gestalten mit diversen Materialien“ ging es um die Wiederverwertung von Verpackungsmaterialien. Bereits am Montag und Dienstag (Kl. 5b, 6a, 6b) ist eine „Stadt der Zukunft“, genannt „Ahorn-City“  entstanden. Bei dieser ebenso wie bei den Gebäuden und Fahrzeugen, die heute in der Kl. 4a gebaut wurden, z.B. ein wasserbetriebenes Hausboot, ein Wasserwerk, das Wasser klären und gleichzeitig Strom erzeugen kann, ein Müllfahrzeug mit einem Schwimmbad obendrauf, ein Haus aus Glas mit Wiese und Bäumen auf dem Dach, spielten ökologische Aspekte eine wichtige Rolle. Auch hier hatten die Kinder Spaß und waren sehr kreativ.


Bericht von Jutta Zedlitz (Religionslehrerin)